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Heuer Montreal Stahl - 110.501
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Heuer Montreal Stahl - 110.501

Heuer Montreal Stahl - 110.501

Heuer Montreal Vintage Chronograph

Schwarze Ästhetik und Rennsport-DNA

Die Heuer Montreal wurde 1972 als imposanter, funktionaler Chronograph eingefĂŒhrt. Die hier vorliegende Variante mit schwarzer PVD-Beschichtung (Physical Vapour Deposition) war fĂŒr ihre Zeit revolutionĂ€r. Diese Technik, die ursprĂŒnglich aus der Luft- und Raumfahrt stammt, verleiht dem massiven EdelstahlgehĂ€use ein tiefmattes, taktisches Finish, das die Reflexionen minimiert und den Fokus voll auf die Instrumentenanzeige legt.

GehÀuse und Zifferblatt-Architektur

  • Das GehĂ€use: Mit ihrem markanten Durchmesser von etwa 42 mm und der typischen C-Shape-GehĂ€useform der 70er wirkt die Uhr massiv und prĂ€sent. Die PVD-Beschichtung dieser Ära verleiht der Montreal eine einzigartige Patina, die von Sammlern aufgrund ihres authentischen „Tool-Watch“-Charakters geschĂ€tzt wird.

  • Das Zifferblatt: Das Design ist rein funktional. Charakteristisch sind die kontrastierenden weißen oder roten Akzente auf dem schwarzen Grund. Ein besonderes Merkmal ist die kombinierte Tachymeter- und Pulsometerskala am Ă€ußeren Rand, die der Uhr ihren professionellen Instrumenten-Look verleiht.

  • Anordnung: Die horizontal angeordneten Chronographen-Totalisatoren bei 3 und 9 Uhr sorgen fĂŒr eine perfekte Symmetrie, wĂ€hrend das Datum bei 6 Uhr platziert ist.

Das mechanische Herz: Kaliber 12

Die Montreal wird von dem legendĂ€ren Chronomatic Kaliber 12 angetrieben – einer Weiterentwicklung des ersten Automatik-Chronographenwerks der Welt (Kaliber 11).

  • Konstruktion: Das Werk zeichnet sich durch den dezentralen Mikrorotor aus, der unsichtbar unter der ChronographenbrĂŒcke verbaut ist.

  • Besonderheit: Typisch fĂŒr dieses Kaliber ist die Krone auf der linken Seite bei 9 Uhr. Dies war ein bewusstes Design-Statement von Heuer, um zu signalisieren, dass die Uhr dank Automatikaufzug nicht mehr manuell aufgezogen werden muss. Die Chronographen-DrĂŒcker befinden sich klassisch auf der rechten Seite.

Sammlerwert und Fazit

Die Heuer Montreal PVD ist ein seltener Fund, da die frĂŒhen Beschichtungen oft abgenutzt wurden. Ein gut erhaltenes Exemplar ist ein Zeugnis der mutigen Experimentierfreudigkeit von Heuer in den 70ern.

Fazit: Die „Black Montreal“ ist ein Muss fĂŒr Liebhaber historischer Rennsport-Chronographen. Sie kombiniert das legendĂ€re Kaliber 12 mit einem Design, das auch nach ĂŒber 50 Jahren modern und unangepasst wirkt.

$1,571.50

Original: $4,490.00

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Schwarze Ästhetik und Rennsport-DNA

Die Heuer Montreal wurde 1972 als imposanter, funktionaler Chronograph eingefĂŒhrt. Die hier vorliegende Variante mit schwarzer PVD-Beschichtung (Physical Vapour Deposition) war fĂŒr ihre Zeit revolutionĂ€r. Diese Technik, die ursprĂŒnglich aus der Luft- und Raumfahrt stammt, verleiht dem massiven EdelstahlgehĂ€use ein tiefmattes, taktisches Finish, das die Reflexionen minimiert und den Fokus voll auf die Instrumentenanzeige legt.

GehÀuse und Zifferblatt-Architektur

  • Das GehĂ€use: Mit ihrem markanten Durchmesser von etwa 42 mm und der typischen C-Shape-GehĂ€useform der 70er wirkt die Uhr massiv und prĂ€sent. Die PVD-Beschichtung dieser Ära verleiht der Montreal eine einzigartige Patina, die von Sammlern aufgrund ihres authentischen „Tool-Watch“-Charakters geschĂ€tzt wird.

  • Das Zifferblatt: Das Design ist rein funktional. Charakteristisch sind die kontrastierenden weißen oder roten Akzente auf dem schwarzen Grund. Ein besonderes Merkmal ist die kombinierte Tachymeter- und Pulsometerskala am Ă€ußeren Rand, die der Uhr ihren professionellen Instrumenten-Look verleiht.

  • Anordnung: Die horizontal angeordneten Chronographen-Totalisatoren bei 3 und 9 Uhr sorgen fĂŒr eine perfekte Symmetrie, wĂ€hrend das Datum bei 6 Uhr platziert ist.

Das mechanische Herz: Kaliber 12

Die Montreal wird von dem legendĂ€ren Chronomatic Kaliber 12 angetrieben – einer Weiterentwicklung des ersten Automatik-Chronographenwerks der Welt (Kaliber 11).

  • Konstruktion: Das Werk zeichnet sich durch den dezentralen Mikrorotor aus, der unsichtbar unter der ChronographenbrĂŒcke verbaut ist.

  • Besonderheit: Typisch fĂŒr dieses Kaliber ist die Krone auf der linken Seite bei 9 Uhr. Dies war ein bewusstes Design-Statement von Heuer, um zu signalisieren, dass die Uhr dank Automatikaufzug nicht mehr manuell aufgezogen werden muss. Die Chronographen-DrĂŒcker befinden sich klassisch auf der rechten Seite.

Sammlerwert und Fazit

Die Heuer Montreal PVD ist ein seltener Fund, da die frĂŒhen Beschichtungen oft abgenutzt wurden. Ein gut erhaltenes Exemplar ist ein Zeugnis der mutigen Experimentierfreudigkeit von Heuer in den 70ern.

Fazit: Die „Black Montreal“ ist ein Muss fĂŒr Liebhaber historischer Rennsport-Chronographen. Sie kombiniert das legendĂ€re Kaliber 12 mit einem Design, das auch nach ĂŒber 50 Jahren modern und unangepasst wirkt.

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Schwarze Ästhetik und Rennsport-DNA

Die Heuer Montreal wurde 1972 als imposanter, funktionaler Chronograph eingefĂŒhrt. Die hier vorliegende Variante mit schwarzer PVD-Beschichtung (Physical Vapour Deposition) war fĂŒr ihre Zeit revolutionĂ€r. Diese Technik, die ursprĂŒnglich aus der Luft- und Raumfahrt stammt, verleiht dem massiven EdelstahlgehĂ€use ein tiefmattes, taktisches Finish, das die Reflexionen minimiert und den Fokus voll auf die Instrumentenanzeige legt.

GehÀuse und Zifferblatt-Architektur

  • Das GehĂ€use: Mit ihrem markanten Durchmesser von etwa 42 mm und der typischen C-Shape-GehĂ€useform der 70er wirkt die Uhr massiv und prĂ€sent. Die PVD-Beschichtung dieser Ära verleiht der Montreal eine einzigartige Patina, die von Sammlern aufgrund ihres authentischen „Tool-Watch“-Charakters geschĂ€tzt wird.

  • Das Zifferblatt: Das Design ist rein funktional. Charakteristisch sind die kontrastierenden weißen oder roten Akzente auf dem schwarzen Grund. Ein besonderes Merkmal ist die kombinierte Tachymeter- und Pulsometerskala am Ă€ußeren Rand, die der Uhr ihren professionellen Instrumenten-Look verleiht.

  • Anordnung: Die horizontal angeordneten Chronographen-Totalisatoren bei 3 und 9 Uhr sorgen fĂŒr eine perfekte Symmetrie, wĂ€hrend das Datum bei 6 Uhr platziert ist.

Das mechanische Herz: Kaliber 12

Die Montreal wird von dem legendĂ€ren Chronomatic Kaliber 12 angetrieben – einer Weiterentwicklung des ersten Automatik-Chronographenwerks der Welt (Kaliber 11).

  • Konstruktion: Das Werk zeichnet sich durch den dezentralen Mikrorotor aus, der unsichtbar unter der ChronographenbrĂŒcke verbaut ist.

  • Besonderheit: Typisch fĂŒr dieses Kaliber ist die Krone auf der linken Seite bei 9 Uhr. Dies war ein bewusstes Design-Statement von Heuer, um zu signalisieren, dass die Uhr dank Automatikaufzug nicht mehr manuell aufgezogen werden muss. Die Chronographen-DrĂŒcker befinden sich klassisch auf der rechten Seite.

Sammlerwert und Fazit

Die Heuer Montreal PVD ist ein seltener Fund, da die frĂŒhen Beschichtungen oft abgenutzt wurden. Ein gut erhaltenes Exemplar ist ein Zeugnis der mutigen Experimentierfreudigkeit von Heuer in den 70ern.

Fazit: Die „Black Montreal“ ist ein Muss fĂŒr Liebhaber historischer Rennsport-Chronographen. Sie kombiniert das legendĂ€re Kaliber 12 mit einem Design, das auch nach ĂŒber 50 Jahren modern und unangepasst wirkt.