
Breguet Classique Complications Tourbillon Chronograph Weißgold 3577
Breguet Classique Complications – Ref. 3577
Die Architektur der Präzision
Die Referenz 3577 ist eine Demonstration mechanischer Überlegenheit. In einem 38 mm großen Gehäuse aus 18 Karat Weißgold bringt Breguet eine Komplexität unter, die normalerweise deutlich größere Dimensionen erfordern würde. Das Design folgt den unerschütterlichen ästhetischen Codes des Hauses, die seit dem 18. Jahrhundert fast unverändert geblieben sind.
Gehäusedetails und Zifferblatt-Finissage
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Das Gehäuse: Die Flanken sind mit dem typischen Breguet-Kannelüren-Dekor (feine Riffelung) versehen, das von Hand in das Gold gearbeitet wurde. Die geraden Bandanstöße sind angeschraubt, nicht gesteckt, was die Stabilität und den historischen Anspruch unterstreicht.
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Das Zifferblatt: Ein Kunstwerk aus massivem Gold, das von Hand guillochiert ist. Es finden sich verschiedene Muster, die die einzelnen Funktionsbereiche optisch voneinander trennen.
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Zeiger: Die ikonischen „Breguet-Zeiger“ aus gebläutem Stahl mit der durchbrochenen „Pomme“-Spitze sorgen für perfekte Ablesbarkeit auf dem versilberten Untergrund.
Die technischen Komplikationen
Die Referenz 3577 ist so konstruiert, dass die Mechanik des Tourbillons und die Schaltvorgänge des Chronographen harmonisch koexistieren:
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Das Tourbillon: Bei 6 Uhr positioniert, vollführt der Tourbillonkäfig eine Umdrehung pro Minute. Besonders edel: Die obere Brücke des Käfigs ist handpoliert und trägt den Sekundenzeiger.
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Der Chronograph: Die Uhr verfügt über zwei Hilfszifferblätter. Bei 3 Uhr befindet sich der 30-Minuten-Zähler, während bei 9 Uhr die laufende Sekunde (auf der Tourbillon-Achse) oder ein Stunden-Totalisator platziert ist. Die Steuerung erfolgt klassisch über Schaltrad-Mechanik für butterweiche Drückerbetätigung.
Das mechanische Herz: Kaliber 554.2
In dieser Referenz schlägt das Manufakturkaliber 554.2 mit Handaufzug.
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Hemmung: Es verfügt über eine Breguet-Spirale und eine präzisionsjustierte Unruh, die im Tourbillon-Käfig schwingt.
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Finissage: Durch den Saphirglasboden offenbart sich eine handwerkliche Tiefe, die ihresgleichen sucht. Jede Brücke ist mit Genfer Streifen verziert, jede Kante perfekt angliert und jede Gravur von Hand gestochen.
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Gangreserve: Das Werk bietet eine Gangreserve von etwa 50 Stunden.
Fazit: Die Breguet 3577 in Weißgold ist keine Uhr für den lauten Auftritt. Sie ist ein Instrument für Kenner, die die Geschichte der Zeitmessung am Handgelenk tragen möchten. Sie verbindet die Erfindung des Tourbillons (1801) mit der Sportlichkeit des Chronographen in einer Weise, die nur das Haus Breguet in dieser Perfektion beherrscht.
Original: $49,990.00
-65%$49,990.00
$17,496.50Weitere Bilder







Breguet Classique Complications Tourbillon Chronograph Weißgold 3577
Breguet Classique Complications – Ref. 3577
Die Architektur der Präzision
Die Referenz 3577 ist eine Demonstration mechanischer Überlegenheit. In einem 38 mm großen Gehäuse aus 18 Karat Weißgold bringt Breguet eine Komplexität unter, die normalerweise deutlich größere Dimensionen erfordern würde. Das Design folgt den unerschütterlichen ästhetischen Codes des Hauses, die seit dem 18. Jahrhundert fast unverändert geblieben sind.
Gehäusedetails und Zifferblatt-Finissage
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Das Gehäuse: Die Flanken sind mit dem typischen Breguet-Kannelüren-Dekor (feine Riffelung) versehen, das von Hand in das Gold gearbeitet wurde. Die geraden Bandanstöße sind angeschraubt, nicht gesteckt, was die Stabilität und den historischen Anspruch unterstreicht.
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Das Zifferblatt: Ein Kunstwerk aus massivem Gold, das von Hand guillochiert ist. Es finden sich verschiedene Muster, die die einzelnen Funktionsbereiche optisch voneinander trennen.
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Zeiger: Die ikonischen „Breguet-Zeiger“ aus gebläutem Stahl mit der durchbrochenen „Pomme“-Spitze sorgen für perfekte Ablesbarkeit auf dem versilberten Untergrund.
Die technischen Komplikationen
Die Referenz 3577 ist so konstruiert, dass die Mechanik des Tourbillons und die Schaltvorgänge des Chronographen harmonisch koexistieren:
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Das Tourbillon: Bei 6 Uhr positioniert, vollführt der Tourbillonkäfig eine Umdrehung pro Minute. Besonders edel: Die obere Brücke des Käfigs ist handpoliert und trägt den Sekundenzeiger.
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Der Chronograph: Die Uhr verfügt über zwei Hilfszifferblätter. Bei 3 Uhr befindet sich der 30-Minuten-Zähler, während bei 9 Uhr die laufende Sekunde (auf der Tourbillon-Achse) oder ein Stunden-Totalisator platziert ist. Die Steuerung erfolgt klassisch über Schaltrad-Mechanik für butterweiche Drückerbetätigung.
Das mechanische Herz: Kaliber 554.2
In dieser Referenz schlägt das Manufakturkaliber 554.2 mit Handaufzug.
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Hemmung: Es verfügt über eine Breguet-Spirale und eine präzisionsjustierte Unruh, die im Tourbillon-Käfig schwingt.
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Finissage: Durch den Saphirglasboden offenbart sich eine handwerkliche Tiefe, die ihresgleichen sucht. Jede Brücke ist mit Genfer Streifen verziert, jede Kante perfekt angliert und jede Gravur von Hand gestochen.
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Gangreserve: Das Werk bietet eine Gangreserve von etwa 50 Stunden.
Fazit: Die Breguet 3577 in Weißgold ist keine Uhr für den lauten Auftritt. Sie ist ein Instrument für Kenner, die die Geschichte der Zeitmessung am Handgelenk tragen möchten. Sie verbindet die Erfindung des Tourbillons (1801) mit der Sportlichkeit des Chronographen in einer Weise, die nur das Haus Breguet in dieser Perfektion beherrscht.
Produktinformationen
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Breguet Classique Complications – Ref. 3577
Die Architektur der Präzision
Die Referenz 3577 ist eine Demonstration mechanischer Überlegenheit. In einem 38 mm großen Gehäuse aus 18 Karat Weißgold bringt Breguet eine Komplexität unter, die normalerweise deutlich größere Dimensionen erfordern würde. Das Design folgt den unerschütterlichen ästhetischen Codes des Hauses, die seit dem 18. Jahrhundert fast unverändert geblieben sind.
Gehäusedetails und Zifferblatt-Finissage
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Das Gehäuse: Die Flanken sind mit dem typischen Breguet-Kannelüren-Dekor (feine Riffelung) versehen, das von Hand in das Gold gearbeitet wurde. Die geraden Bandanstöße sind angeschraubt, nicht gesteckt, was die Stabilität und den historischen Anspruch unterstreicht.
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Das Zifferblatt: Ein Kunstwerk aus massivem Gold, das von Hand guillochiert ist. Es finden sich verschiedene Muster, die die einzelnen Funktionsbereiche optisch voneinander trennen.
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Zeiger: Die ikonischen „Breguet-Zeiger“ aus gebläutem Stahl mit der durchbrochenen „Pomme“-Spitze sorgen für perfekte Ablesbarkeit auf dem versilberten Untergrund.
Die technischen Komplikationen
Die Referenz 3577 ist so konstruiert, dass die Mechanik des Tourbillons und die Schaltvorgänge des Chronographen harmonisch koexistieren:
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Das Tourbillon: Bei 6 Uhr positioniert, vollführt der Tourbillonkäfig eine Umdrehung pro Minute. Besonders edel: Die obere Brücke des Käfigs ist handpoliert und trägt den Sekundenzeiger.
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Der Chronograph: Die Uhr verfügt über zwei Hilfszifferblätter. Bei 3 Uhr befindet sich der 30-Minuten-Zähler, während bei 9 Uhr die laufende Sekunde (auf der Tourbillon-Achse) oder ein Stunden-Totalisator platziert ist. Die Steuerung erfolgt klassisch über Schaltrad-Mechanik für butterweiche Drückerbetätigung.
Das mechanische Herz: Kaliber 554.2
In dieser Referenz schlägt das Manufakturkaliber 554.2 mit Handaufzug.
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Hemmung: Es verfügt über eine Breguet-Spirale und eine präzisionsjustierte Unruh, die im Tourbillon-Käfig schwingt.
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Finissage: Durch den Saphirglasboden offenbart sich eine handwerkliche Tiefe, die ihresgleichen sucht. Jede Brücke ist mit Genfer Streifen verziert, jede Kante perfekt angliert und jede Gravur von Hand gestochen.
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Gangreserve: Das Werk bietet eine Gangreserve von etwa 50 Stunden.
Fazit: Die Breguet 3577 in Weißgold ist keine Uhr für den lauten Auftritt. Sie ist ein Instrument für Kenner, die die Geschichte der Zeitmessung am Handgelenk tragen möchten. Sie verbindet die Erfindung des Tourbillons (1801) mit der Sportlichkeit des Chronographen in einer Weise, die nur das Haus Breguet in dieser Perfektion beherrscht.


